Fünf Dinge, die wir von
Corgis lernen können

Weil selbst in den kleinen und unscheinbaren Dingen, viel mehr steckt als man denkt

Heute gibt es einen kürzeren, lockig flockigen aber nicht weniger herzlichen Blogbeitrag von mir für euch. 🙂

Auf You-Tube gibt es eine Kategorie, die mich total begeistert – Tiervideos, besonders die, in denen unsere haarigen Freunde, unser Herz zum Schmelzen bringen und wir uns die Lachtränen von den Wangen wischen müssen. Und zugegebenermaßen, machen diese Videos echt süchtig, findet ihr nicht auch?
Wer mich kennt, weiß dass ich großer Hundefreund bin und total gerne auf unseren Nachbarshund aufpasse. Hätte ich einen Hund, würde die Wahl höchstwahrscheinlich auf einen Welsh Corgi Pembroke fallen!

Wieso? Weil sie instant gute Laune machen (wie eigentlich alle Hunde,oder? )! Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich diese kleinen Racker in den Videos durch die Gegend laufen sehe.

Da kamen mir direkt ein paar Ideen, denn eigentlich können wir von diesen Hunden einiges lernen!

Bildquelle: pixabay.com
    1. Selbstvertrauen
      Trotz ihrer kurzen Beine und geringen Körpergröße, haben sie eine ordentliche Portion Selbstvertrauen. Denn als Hütehunde muss man das haben, wenn man auf eine Schafsherde aufpassen soll, wo ein Schaf locker dreimal so groß ist.
      Wir sollten uns deshalb weniger Gedanken darüber machen, wie „klein“ wir sind und ob wir unser Ziel schaffen könnten, schaut euch den Corgi einmal an – der macht es einfach, wofür er bestimmt ist. Finde dein Warum und zieh dafür los, egal was andere von dir denken und zu dir sagen.
    2. Mut
      Es gehört nicht nur viel Selbstvertrauen dazu, sich etwas zu stellen, das viel größer ist als man selber, sondern auch jede Menge Mut! Würdest du dich einem Riesen stellen wollen? Bestimmt, wenn du in dich und deine Fähigkeiten glaubst und mutig an die Sachen ran gehst. ( Wer kennst sie nicht, die Geschichte von David und Goliath?) Denn was dem Corgi sein Schaf ist, dass sind dir bestimmt deine Träume und Ziele. Sei mutig und hör auf an dir selbst zu zweifeln.
    3. Ehrgeiz
      Als Hütehund muss man zusehen, dass alle Herdentiere zusammen bleiben. Entwischt eins, gilt es es zurück zur Gruppe zu bringen, koste es was es wolle – schließlich ist es seine Aufgabe.
      Wenn du schon den Mut hast, deinen Zielen nachzugehen, dann bleib auch dran. Darüber entscheidest nur du. Ich denke, dass wenn du deine Bestimmung gefunden hast, dass sie dir automatisch täglich deine Motivation und Energie liefern wird. Das nächste Mal, wenn du kurz davor bist, aufzugeben, denk an den Corgi, er lässt sich von einem blöden Schaf nicht von seinem Ziel abbringen und das solltest du auch nicht von Herausforderungen und Ängsten.
    4. Freude
      Ist dir schon mal aufgefallen, woran sich Hunde alles erfreuen? Dass du da bist, über Gassi gehen, Essen natürlich (wer freut sich denn nicht über Essen?) und vieles mehr. Sie scheinen so oft einfach dauerglücklich zu sein. (Ich finde auch, dass Hunde immer so aussehen, als würden sie lächeln, wenn sie hecheln. Dann muss ich auch immer grinsen.)
      Das liegt daran, dass sie Freude für das empfinden, was gerade ist. Und das sollten wir vielleicht auch tun, unseren Fokus auf das Hier und Jetzt richten und einfach mal wahrnehmen, was um uns gerade passiert wie das Rauschen der Blätter, Vogelgezwitscher, die lachenden Kinder in der Nachbarschaft uvm. Denn dann kommt die Freude ganz automatisch und ganz schnell.
    5. Treue
      Ich denke, dass Hunde das Sinnbild für (freundschaftliche) Treue, Kameradschaft und Loyalität sind. Ich persönlich kenne jetzt kein Tier, dass so lange auf dich warten kann. Wie lange, zeigt dir beispielsweise die Geschichte von Hachiko, dem japanischen Shiba Inu.
      Frag dich einfach mal, wie treu du bist – deinen Freunden gegenüber, deinem Lebenspartner und vor allem dir selbst. Wünschen wir uns innerlich nicht immer, die Gewisstheit, dass es jemanden gibt, der zu uns steht? Sei diese Person für andere.

Ich hoffe ihr hattet ganz viel Freude beim Lesen gehabt wie ich beim Schreiben! 🙂

Wie hat euch der Text gefallen? Und von welchen Tieren können wir noch lernen? Schreibt es mir unten in die Kommentare, ich freue mich auf eure Antworten.

Das war mein Wort zum Freitag und jetzt geht es erstmal ins Wochenende. Ich wünsche euch zwei herrliche, erholsame Tage mit ganz viel Sonnenschein.

Eure,
Vivi